rätien ist der anfang.
Unsere Küche startet in Rätien. Wo sie danach landet, sehen wir nicht ganz so eng.
Mal ist es eine heisse Kalbsbrühe mit Salsizknödel, wenn draussen der Nebel über den Reben hängt. Mal ein Plain in Pigna mit knuspriger Kruste, so wie man ihn aus Graubünden kennt. Oder ein Wiener Schnitzel, goldbraun aus der Pfanne, mit Preiselbeeren und Petersilienkartoffeln – ein Gruss an die Nachbarn hinter dem Rätikon.
Im Herbst steht Hirschpfeffer mit Spätzli, Blaukraut und Karamellmarroni auf dem Tisch. Ein ganzes Huhn wird in der Mitte geteilt, die Focaccia kommt warm dazu. Und zum Schluss gibt es Tarte Tatin, karamellig und noch warm. Oder Vermicelles, weil die im Herbst einfach dazugehören.
Gekocht wird, was die Jahreszeit hergibt und worauf wir gerade Lust haben. Etwas Vegetarisches ist immer dabei, und für die Kleinen gibt es ein eigenes Kindermenü.
Mittags
Die ganze Karte – und dazu ein wechselndes Mittagsmenü. Schnell genug für die Mittagspause. Gut genug, um länger zu bleiben.
Abends
Die ganze Karte – oder unser Menü mit bis zu vier Gängen. Wie viele Teller es werden, entscheidet ihr. Auch einer ist genau richtig.Dazu gibt es Wein. Viel aus der Gegend. Einiges von unterwegs. Und Bier frisch vom Fass.